Herzlichen Dank  dafür, dass Sie meine homepage angewählt haben.

Gemäß dem Motto was lange währt, wird endlich gut, bin ich nun für Sie  auf dieser Seite präsent und ich hoffe damit die vielen Fragen nach dem Start der Internetdarstellung  nunmehr positiv beantwortet zu haben.  Die Verzögerung hatte sich ergeben, da es Probleme mit den Zugangsdaten gab. Das ist nun alles gelöst.

Während meine  literaturbegeisterten Fans  auf meiner Seite 2 (Kunst) informierter gemacht werden, soll diese Startseite (Home) den privaten Peter Polczyk zeigen.

Geboren wurde ich 1951 in Peine. Dies im Zeichen der Waage mit Aszendent Stier. Für die Kenner sei angemerkt, dass ich im chinesischen Horoskop ein Hase bin.

Nach Abschluß der Ralschule (Franz-Dinnendahl-Realschule für Jungen - damals reine Jungenschule) ging ich 1969 sofort in den Staatsdienst des Landes NW. Im Rahmen meiner Berufsausübung als Polizeibeamter kann ich einige Stationen aufzuzählen. Wach- u. Einzeldienst in Essen und Bielefeld. Ausbilder in Stukenbrock.  Als Beamter im Kriminaldienst   (u.a.:  Fahndung, Einbruch, Betrug, DNA-Kommission) waren überwiegend Essen und Bielefeld meine Wirkungstätten. Mit einigem Stolz erinnere ich mich an meine Kommissarausbildung und mein Aufstieg in den gehobenen Kriminaldienst. Im Jahre 2001 wurde ich aber leider auf eigenen Wunsch hin, aus Gesundheitsgründen,  frühpensioniert. Daher ist mein korrekter Titel Kriminaloberkommissar a.D. (weil: Beamtenstatus auf Lebenszeit).

Den Leerlauf des neuen Lebensabschnitt habe ich meiner "faustischen Natur"  verschrieben. So habe ich das Vollabitur nachgeholt  (Ruhr Kolleg Essen) und habe seit 2004 in allen Fakultäten der Universität (Campus:  Essen) studiert. Ausgenommen waren Physik und Mathematik. Dieses Studium liberale (mit Schgwerpunkt Biologie) habe ich  jetzt aufgegeben und ich studiere nunmehr voll imatrikuliert Geschichte und Philosophie.

Am Rande sei noch darauf hingewiesen, dass auch mein künstlerischer Wechsel von Malerei und Bildhauerei, hin zur Schriftstellerei,  Tribut an die Gesundheit war.

Obwohl ich künstlerisch zu den letzten Romantikern zähle, waren meine drei Ehen allesamt gescheitert. Postiv ist daraus nur zu zählen, dass ich stolz auf meine vier Kinder bin (Nathalie, Sabrina, Marc, Viviane). Die zwischenzeitlich vorhandenen Enkel geben auch neue Impulse.

Das Scheitern der Ehen lag vielleicht auch an meiner Vereinsmeierei, denn in vielen Organisationen war ich oft auch im Vorstand tätig. Die Liste wäre ellenlang und umschließt neben Parteiarbeit, (in Vorstand und vielen Arbeitskreisen) Gewerkschaftstätigkeiten (Vorsitz) auch Aktivitäten in sozialen Organisationen (damals auch  dort Vorsitz).

Politisch bin ich bekennender radikaler Pazifist.  Mein öffentlicher Disput, vor 800 Gästen, mit dem damaligen Bundesverteidigungsminister, Herrn Scharping, den ich Herrn Kriegsminister titulierte, brachte mir Inspiration zu meinem Sonett "Des Malum freudige Erkenntnis" und dies allein durch die Erkenntnis, dass Freiheit und Frieden wohl nicht vereinbar scheinen. Solange jedenfalls meine Partei Soldaten in einen Kriegseinsatz schickt, werde ich mich an  deren öffentlichen Aktivitäten dazu verweigern und werde dort auch kein Amt  mehr ausfüllen.

Was lag also näher, als meine Lebensmitte im Buddhismus zu finden.  So lebe ich nach dem Gebot:

                                                                                      Strebe nach Weisheit!!   (9. Felsenedikt : König Ashoka)